QuATRA in Kaiserslautern

Im Auftrag der Agentur für Arbeit bieten wir in Zusammenarbeit mit dem DRK-Seniorenzentrum Kaiserslautern, der iKL-Gemeinnützige Integrationsgesellschaft Kaiserslautern mbH und der G&H Catering GmbH Mannheim Reha-Ausbildungsgänge mit besonderen Hilfen an.

Ausbildungsrestaurant Kapellenhof

In unserer Einrichtung in Kaiserslautern, dem Ausbildungsrestaurant Kapellenhof, fördern wir solche junge Menschen, die für eine erfolgreiche Berufsausbildung besondere Hilfen brauchen.

Im Kapellenhof beschäftigen wir junge Auszubildende, denen durch ihre Beeinträchtigung der Zugang zum allgemeinen Ausbildungsmarkt verwehrt ist. Unser Bestreben ist es, diese jungen Menschen an die Anforderungen des betrieblichen Alltags heranzuführen. Dadurch verbessern sich ihre Chancen auf eine Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Der Kapellenhof soll eine Brücke sein zwischen Ausbildung und Berufsleben.

Speisen & Feiern im Kapellenhof

  • Wir bieten Ihnen in unserem Lokal die Möglichkeit, mit Ihrer Familie oder mit Freunden unsere Spezialitäten und Köstlichkeiten zu genießen
  • Wir organisieren für Sie Veranstaltungen wie Hochzeiten, Geburtstage und Taufen

In unserem Restaurant bieten wir Ihnen

  • Gut bürgerliche Küche
  • Täglich wechselndes Stammessen
    • Mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert
    • Immer zwei Gerichte zur Auswahl
    • Jeder Freitag ist Fischtag

Wir legen großen Wert auf Gemütlichkeit und das spiegelt sich in unseren Räumen wieder.

Die Ausbildungsberufe

Folgende Ausbildungsberufe bieten wir im Kapellenhof an.

  • Hauswirtschaftshelfer/in

    Ausbildungsinhalte

    Vermittlung von praktischen und theoretischen Fähigkeiten um als Fachkraft selbständig bzw. teilweise selbständig zu arbeiten. Die Ausbildungsinhalte sind mehr praxisbezogen und weniger theorieorientiert.

    • Planung einfacher Arbeitsabläufe, nach Vorgabe selbständiges Arbeiten
    • Grundlagen der wirtschaftlichen Haushaltsführung
    • Speisevorbereitung, Zubereitung und Verteilung, Vorratshaltung
    • Reinigung und Pflege von Räumen, Arbeitsplätzen, Einrichtungsgegenständen, Betriebsmitteln und Blumenpflege
    • Reinigung, Pflege und Instandhaltung, Anfertigen einfacher Gebrauchswäsche
    • Basteln und schmückende Arbeiten
    • Eindecken von Tischen, Gestaltung von Räumen
    • Servieren von Speisen in der Gemeinschaftsverpflegung
    • Arbeitsschutz-, Unfallverhütung-, Hygiene- und Umweltschutz-Vorschriften

    Ausbildungsdauer

    • 3 Jahre Regelausbildungszeit

    Betriebliche Ausbildungsabschnitte

    • nach dem 1. Ausbildungsjahr 4 Wochen
    • im 2. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen
    • im 3. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen

    Prüfungen

    • Zwischenprüfung nach ca. 18 Monaten
      Abschlussprüfung vor der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier

    Späterer Arbeitsplatz

    • Großküchen, Kantinen, Cafeterias
    • Hotel- und Gaststättengewerbe
    • Altenheime
    • Gebäudereinigungen
    • Catering-Gastronomie
    • Zentralwäschereien, chemische Reinigungen
  • Hauswirtschafter/in

    Ausbildungsinhalte

    Vermittlung von praktischen und theoretischen Fähigkeiten die es ermöglichen als Fachkraft in hauswirtschaftlichen Großbetrieben selbständig zu arbeiten.

    • Arbeitsschutz-, Unfallverhütung-, Hygiene- und Umweltschutzvorschriften
    • Arbeits- und Sozialrechtliche Regelungen
    • Die Ausbildung findet in folgenden Arbeitsbereichen statt: Küche, Service, Wäscherei, Hausreinigung
    • Sie übernehmen wirtschaftliche Funktionen, wie: Einkauf, Abrechnungen/Kalkulationen
    • Sie organisieren und erledigen selbständig die täglichen Arbeiten
    • Sie sind mitverantwortlich für die Lebensqualität der ihnen anvertrauten Personen
    • Sie bieten professionelle maüßgeschneiderte hauswirtschaftliche Dienstleistungen an

    Ausbildungsdauer

    • 3 Jahre Regelausbildungszeit

    Betriebliche Ausbildungsabschnitte

    mindestens

    • nach dem 1. Ausbildungsjahr 4 Wochen
    • im 2. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen
    • im 3. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen

    Prüfungen

    • Zwischenprüfung nach 18 Monaten
    • Abschlussprüfung vor der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier

    Späterer Arbeitsplatz

    • Hotel- und Reataurationsbetriebe
    • Krankenhäuser
    • Altenheime
    • Tagungshäuser und Jugendherbergen
    • Dienstleistungszentren
    • Kindertagesstätten
    • Kurheime und Heime für Kinder und Hilfsbedürftige
  • Beikoch/Beiköchin

    Ausbildungsinhalte

    Vermittlung von praktischen und theoretischen Fähigkeiten, die es ermöglichen, als Fachkraft selbständig bzw. teilweise selbständig zu arbeiten. Die Ausbildungsinhalte sind mehr praxisbezogen und weniger theorieorientiert.

    • Vorbereitungsarbeiten zur Nahrungszubereitung
    • Vorschriftsmäßiges Lagern von Lebensmitteln
    • Pflege und Instandhaltung der Arbeitsgeräte und Gebrauchsgegenstände
    • Zubereitung von kalten Gerichten, Salaten und andere Vorbereitungsarbeiten
    • Zubereitung von Beilagen, Gemüse, Suppen
    • Zubereitung von Saucen, Fleisch-, Fisch-, Geflügel-, Wild- und Eiergerichten
    • Zubereitung von Süßspeisen, Gebäck
    • Arbeitsschutz-, Unfallverhütungs- , Hygiene- und Umweltschutz-Vorschriften
    • Arbeits- und sozialrechtliche Regelungen

    Ausbildungsdauer

    • 3 Jahre Regelausbildungszeit

    Betriebliche Ausbildungsabschnitte

    • nach dem 1. Ausbildungsjahr 4 Wochen
    • im 2. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen
    • im 3. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen

    Prüfungen

    • Zwischenprüfung nach 18 Monaten
    • Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen

    Späterer Arbeitsplatz

    • Großküche, Kantine, Cafeteria
    • Hotel- und Gaststättengewerbe
    • Gemeinschaftsverpfleger
    • Catering-Gastronomie
    • Krankenhäuser
  • Koch/Köchin

    Ausbildungsinhalte

    Vermittlung von praktischen und theoretischen Fähigkeiten, die es ermöglichen, als Fachkraft selbständig zu arbeiten.

    • Arbeitsschutz-, Unfallverhütungs- , Hygiene- und Umweltschutz-Vorschriften
    • Arbeits- und sozialrechtliche Regelungen
    • Vorschriftsmäßiges Lagern von Lebensmitteln
    • Anwendung arbeits- und küchentechnischer Verfahren
    • Pflege und Instandhaltung der Arbeitsgeräte und Gebrauchsgegenstände
    • Vorbereitungsarbeiten zur Nahrungszubereitung
    • Zubereitung von kalten Gerichten, Salaten und andere Vorbereitungsarbeiten
    • Zubereitung von Beilagen, Gemüse, Suppen
    • Zubereitung von Saucen, Fleisch-, Fisch-, Geflügel-, Wild- und Eiergerichten
    • Zubereitung von Nahrungsmitteln aus pflanzlichen Produkten, Molkereiprodukten und Eiern
    • Anrichten von kalten Platten
    • Herstellen und Verarbeiten von Teigen und Massen sowie Süßspeisen
    • Verarbeitung von Fisch, Schalen- und Krustentieren
    • Zubereitung von Fleisch und Innereien sowie Wild und Geflügel
    • Der Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
    • Warenwirtschaft und Büroorganisation
    • Werbung und Verkaufsförderung

    Ausbildungsdauer

    • 3 Jahre Regelausbildungszeit

    Betriebliche Ausbildungsabschnitte

    mindestens

    • nach dem 1. Ausbildungsjahr 4 Wochen
    • im 2. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen
    • im 3. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen

    Prüfungen

    • Zwischenprüfung nach 18 Monaten
    • Abschlussprüfung vor der Industrie- und Hndelskammer für Rheinhessen

    Späterer Arbeitsplatz

    • Großküche, Kantinen, Cafeterias
    • Hotel- und Gaststättengewerbe
    • Gemeinschaftsverpfleger
    • Catering-Gastronomie
    • Krankenhausküchen
  • Fachkraft im Gastgewerbe

    Ausbildungsinhalte

    Vermittlung von praktischen und theoretischen Fähigkeiten, die es ermöglichen, als Fachkraft selb­ständig bzw. teilweise selbständig zu arbeiten. Die Ausbildungsinhalte sind mehr praxisbezogen und weniger theorieorientiert.

    Fachkräfte im Gastgewerbe

    • nehmen Warenlieferungen in Empfang
    • und prüfen sie
    • kontrollieren die Lagerbestände
    • arbeiten in der kalten Küche und in der Frühstückszubereitung
    • richten den Restaurantbereich her
    • helfen bei Planung und Durchführung von Veranstaltungen
    • informieren und bedienen Gäste
    • sind auf der Hoteletage und in der Büroorganisation tätig

    Ausbildungsdauer

    • 2 Jahre Regelausbildungszeit, Durchführung der praktischen Ausbildung
    • in enger Kooperation mit den Hotel- und Gaststättenbetrieben der Region

    Prüfungen

    • Zwischenprüfung nach ca. 12 Monaten
    • Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen

    Späterer Arbeitsplatz

    • Gaststätten und Restaurants
    • Hotels und Pensionen
  • Werker/in im Gartenbau – Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

    Ausbildungsinhalte

    Vermittlung von praktischen und theoretischen Fähigkeiten, die es ermöglichen, als Facharbeiter/in selbständig bzw. teilweise selbständig zu arbeiten. Die Ausbildungsinhalte sind mehr praxisbezogen und weniger theorieorientiert.

    • Wartung und Bedienung von Maschinen und Geräten
    • Pflanzenkunde, Pflanzenkenntnisse, Umgang mit Pflanzen
    • Steinarbeiten, z.B. Pflastern von Wegen und Plätzen, Beeteinfassungen, Treppen
    • Holzarbeiten, z.B. Palisaden, Zäune, Sichtschutz
    • Dachbegrünungen und Teichbau
    • Sport- und Freizeitgelände, z.B. Kinderspielplatz, Sportplatz
    • Arbeitsschutz-, Unfallverhütung- und Umweltschutzvorschriften
    • Arbeits- und sozialrechtliche Regelungen

    Ausbildungsdauer

    • 3 Jahre Regelausbildungszeit

    Betriebliche Ausbildungsabschnitte

    • nach dem 1. Ausbildungsjahr 4 Wochen
    • im 2. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen
    • im 3. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen

    Prüfungen

    • Zwischenprüfung nach ca. 14 Monaten
    • Abschlussprüfung vor der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz

    Späterer Arbeitsplatz

    • In Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus
    • In anderen Fachsparten, in denen eine Garten- und Landschaftsausbildung von Vorteil ist
    • Pflegetrupp in öffentlichen Bereichen
    • Pflasterer
    • Gartenabteilung in Baumärkten
    • Gärtnereien
  • Gärtner/in

    Ausbildungsinhalte

    Vermittlung von praktischen und theoretischen Fähigkeiten, die es ermöglichen, als Facharbeiter/in selbständig bzw. teilweise selbständig zu arbeiten. Die Ausbildungsinhalte sind mehr praxisbezogen und weniger theorieorientiert.

    • Wartung und Bedienung von Maschinen und Geräten
    • Pflanzenkunde, Pflanzenkenntnisse, Umgang mit Pflanzen
    • Steinarbeiten, z.B. Pflastern von Wegen und Plätzen, Beeteinfassungen, Treppen
    • Holzarbeiten, z.B. Palisaden, Zäune, Sichtschutz
    • Dachbegrünungen und Teichbau
    • Sport- und Freizeitgelände, z.B. Kinderspielplatz, Sportplatz
    • Arbeitsschutz-, Unfallverhütung- und Umweltschutzvorschriften
    • Arbeits- und sozialrechtliche Regelungen

    Ausbildungsdauer

    • 3 Jahre Regelausbildungszeit

    Betriebliche Ausbildungsabschnitte

    • nach dem 1. Ausbildungsjahr 4 Wochen
    • im 2. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen
    • im 3. Ausbildungsjahr weitere 4 Wochen

    Prüfungen

    • Zwischenprüfung nach ca. 14 Monaten
    • Abschlussprüfung vor der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz

    Späterer Arbeitsplatz

    • In Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus
    • In anderen Fachsparten, in denen eine Garten- und Landschaftsausbildung von Vorteil ist
    • Pflegetrupp in öffentlichen Bereichen
    • Pflasterer
    • Gartenabteilung in Baumärkten
    • Gärtnereien
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